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Jazz Cake 5 ist jetzt online

Es mag ja etwas gedauert haben, aber jetzt gibt es sie die offizielle Bandhomepage. Sie kann über jazzcakefive.de aufgerufen werden und im Zweifel ist auch davon auszugehen, dass alles, was dort über die Band geschrieben steht, mehr der Wahrheit entspricht, als das, was ich hier behaupte. Dafür sind meine Behauptungen bestimmt meistens schöner!

Willkommen in diesem Internet Jazz Cake 5!

Das Bild zu diesem Beitrag ist übrigens das offizielle Logo von der Bandwebseite. Schick, oder?

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Andreas

Die Band verfügt über gleich zwei Andreas, was sehr schön ist, weil man sich dann ja nicht so viele Namen merken muss. Und leicht zu unterscheiden sind sie allemal. Dieser, von dem hier die Rede sein soll, kann sein Instrument oft nicht mal selbst tragen. Und das obwohl doch einem Flügel etwas leichtes innewohnt.

Er wäre nicht Andreas, wüsste er sich nicht zu helfen. So tritt er gelegentlich mit einem elektrischen Piano auf die Bühne, dass er sich wohlverpackt wenigstens auf den Rücken schnallen kann. Er sorgt aber doch mit sehr viel gutem anderen Equipment dafür, dass es dann doch mindestens ein Fahrradanhänger sein muss.

Unermüdlich Ideen ausbrütend treibt er die Band voran und hält er alle bei der Stange. Und sitzt er erstmal vor den Tasten darf sich der Zuhörer auf solides Fundament ebenso freuen wie auf fantasievolle Soli.

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Andreas

Die Band verfügt über gleich zwei Andreas, was sehr schön ist, weil man sich dann ja nicht so viele Namen merken muss. Und leicht zu unterscheiden sind sie allemal. Dieser, von dem hier die Rede sein soll, kann sein Instrument wirklich in der Handtasche transportieren.

Das scheitert nur daran, dass die Handtasche schon etwas größer sein müsste und er auch gar keine Handtasche dabei hat. Etwas unbequemer als am Klavier zu sitzen ist es natürlich schon vorne zu stehen mit der Trompete. Da gibt es nix mit verstecken, dafür kann er die Trompete auch mal unter den Arm klemmen und sich von den Zuschauern feiern lassen.

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Bieke

Bieke the Voice muss man auf der Bühne erlebt haben! Ich habe sie ja auch schon proben hören, war auch ganz schön. Sie ist nicht so die Sängerin der Art “wenn ich mal einen Ton treffe lasse ich ihn nicht wieder los” sondern mehr der Typ “das Stück ist so schön, da gönne ich mir mal einen Workshop in dem ich das so richtig durchdringen kann”.

Natürlich ist sie immer sicher zu wenig geübt zu haben, zum Glück merkt man das beim Zuhören nicht, denn in Wirklichkeit will auch sie ja nur spielen und die Freude daran springt einfach über.

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Johannes

Dass Bassisten nur die beiden Töne “Brumm” und “Dröhn” beherrschen mag eine Weisheit für Rockbands sein. In einer Jazzband würde das eher nicht funktionieren. Zum Glück gibt es Johannes, der eine solide Basis schafft auf der sich alle sicher abstützen können.

Es gibt immer so viel anderes zu tun, vielleicht schafft er es nicht vorher da zu sein – aber wenn es losgeht ist Johannes da und präsent. Seine Basslines sind so gut, dass man sie gar nicht hört. Würden sie aber fehlen würde das ganze Klanggebäude augenblicklich in sich zusammen fallen und alle Musiker verwirrt auf der Bühne stehen. So geht Bass!

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Jörg

Im Herzen Musiker. Das sagt eigentlich schon alles. Das Saxophon ist ein Instrument dem alle möglichen unsinnigen Vorurteile entgegengebracht werden, dem Saxophonisten erst Recht. Mit seinem Charme und seiner Spielfreude bestätigt Jörg sie alle.

Er schafft das obwohl er in Wirklichkeit alle widerlegt (nein es ist nicht Jörg Schrödinger) und das macht seine Präsenz auf der Bühne aus. Man kann sich diesem Saxophon und diesem Mann nicht entziehen. Und, hey, warum sollte man auch, es macht einfach Spaß ihn zu erleben.

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Stefan

Unkompliziert, geradeaus, klar. Das ist Stefan nicht nur am Schlagzeug. Eine Probe ohne Stefan hat wenig Sinn und das nicht nur weil er den Schlüssel zum Probenraum hat. Auf der Bühne ist er immer ein bisschen versteckt im Hintergrund. Er ist der einzige, der mit einem Truck anreisen muss, unter den Arm klemmt er sich sein Schlagzeug jedenfalls nicht.

In jüngster Zeit höre ich auch gelegentlich das Schlagzeug wirklich heraus, da kommt schon mal ein Solo und ich denke “wow, der Stefan”.

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